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Max Ray Ibrango

Max Ray Ibrango

In seinem Heimatland Burkina Faso gehört Max zu den Top-Jazz-Musikern und erhielt 2008 den Preis für die beste Jazz-Performance.

Seit vielen Jahren setzt sich der Künstler mit seiner Musik, aber auch mit Informationsveranstaltungen für ein Ende der Verstümmelungspraxis in Burkina Faso ein. Seit 2006 nimmt er jährlich an den Menschenrechtswochen in Burkina Faso teil und leitet Diskussionen, Präsentationen und Veranstaltungen an Schulen und Universitäten.

In seinen Songs setzt er sich regelmäßig sehr kritisch mit der Gewalt der Genitalverstümmelungen auseinander und fordert: „Lets stand up – lets fight female genital mutilation“ (Pagba boango kiesgo, 2007) und nimmt kein Blatt vor den Mund: „It’s a human massacre…It’s a form of male’s domination on women…No one has the right to oppress a woman…“ (Arreter l’excision, 2007).

“I call all Africans – please stop it!” heißt Max’ eindringlichlicher Appell in “Freedom”, das auf VISION ACTION CHANGE erstmals veröffentlicht wird.

Female Genital Mutilation is a crime, a human crime that we all men and women have to stand up and fight against it.

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Videos:

Max Ray Ibrango @ Pagba boango kiesgo

Max Ray Ibrango @ Arretez l’Excision

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